Nachdem Klagenfurt nicht ganz optimal lief, wurde natürlich gleich noch ein zweiter Ironman erwählt.
Leider ist die Vorbereitung seit Obertrum sehr schlecht vorangegangen. Darum ist die Erwartung für Podersdorf auch nicht besonders hoch.
Am Vortag ist es noch sehr schön, doch legt sich das Wetter in der Nacht und es beginnt zu regnen.
Am Start ist es zwar Trocken, aber zum Teil schon sehr windig.
Diesesmal wird fair geschwommen, also es wird geschwommen. Die Anstregungen für ein faireres Rennen haben sich ausgezahlt, wobei ich glaube, dass der seperate Start für die Halbdistanz am Meisten bringt.
Schwimmzeit ist in Podersdorf ja nie besonders, so auch heute nicht.
Radfahren startet gleich mal mit einem Gewitter und Starkregen (der der so schön brennt auf der Haut). Zum Glück ist das kein Dauerzustand, es bleibt wechselhaft. Eigentlich ein gutes Wetter für ein Rennen.
Laufen geht die erste Runde ganz gut, die zweite dann gar nicht mehr. Ziehen im Nacken verursachen Kopfschmerzen (eine vorangegangene Verkühlung die sich in der Zeitfahrposition zurückmeldet).
Bin knapp am Aufgeben, da der gerade eingesetzte Regen mich frieren lässt. Und mit den Kopfschmerzen ist nur gehen möglich.
Irgendwie gehe ich so auf die dritte Runde mit Schulterauslockerungsübungen (muss lustig aussehen) und am Ende funktioniert auch wieder laufen.
Im Ziel heißt es dann noch die letzte Runde von Sandra abwarten, bei Bier und Gulaschsuppe.
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