Ganz nach dem Motto: Podo geht immer, habe ich mich überreden lassen in Podersdorf bei den Staatsmeisterschaften auf der Langdistanz teilzunehmen.
Berti, Fänki und ich werden versuchen uns in der Teamwertung weit vorne zu platzieren.
Für die zwei ist es das Ironman-Debüt. Aber Unwissenheit kann auf dieser Strecke nur von Vorteil sein, denn ich kenne sie schon in und auswendig, da sie ja kaum Abwechslung bietet.
Vorm Schwimmen gibt's noch eine kleine Überraschung: Karin, von unserem Verein, taucht plötzlich im Neo am Schwimmstart auf und verkündet, dass sie sich gestern noch schnell nachgemeldet hat.
Nun stehen 4 hochmotivierte Laufrad Athleten am Start.
Aber es wird leider nicht mein Tag. Schon beim Schwimmen merke ich das etwas nicht stimmt.
Noch in guter Zeit aus dem Wasser und gewechselt, stürme ich nicht auf den Radkurs sondern gleich ins nächste Dixieklo....
So werden auch die nächsten Stunden und Runden von der Suche des nächsten WC's (oder besser gesagt dem nächsten Gebüsch) bestimmt. Erst die letzten beiden Runden von sechs fühle ich mich wieder ganz gut.
Laufen, beginnt mit passivem Tempo. Doch auch am Marathon läuft gar nix. Mir wird in der zweiten Runde richtig schlecht und ich muss einen kleinen Wandertag einlegen. Erst als ich mir vernünftige Verpfelgung erschnorre, (Salzstangerl, Brezal,... Vielen Dank Angelika) wird es wieder. Dann kann ich endlich den Wandertag abbrechen und wieder laufen, bis ins Ziel :)
Resümee: Miese Zeit und Performance, aber da unsere zwei Rockies ein fabelhaftes Ironmandebüt hingelegen, erreichen wir noch den zweiten Rang in der Teamwertung.
So jetzt noch Bier und Massage, .... :)
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